Nach einem eher holprigen Start beim ersten Masters vor zwei Wochen war das Ziel für Brückmühl klar: eine deutliche Steigerung. Und genau das gelang. Schon in der Vorrunde zeigte Ruben Geyer eine überzeugende Kür, mit der er ein starkes Statement setzte. Zwar kostete ihn ein ärgerlicher Abgang wertvolle Punkte, doch die Grundzufriedenheit war da – die Richtung stimmte.
In der Zwischenrunde gelang ihm eine weitere Steigerung. Mit einem souveränen Programm ohne größere Fehler kratzte er an seinem persönlichen Rekord und bestätigte damit die aufsteigende Formkurve.
„Es war zwar kein perfekter aber ein sehr guter Tag. So darf es in zwei Wochen beim nächsten Masters gerne weitergehen“ meinte Ruben Geyer sichtlich zufrieden nach dem Wettkampf.

