RKV Denkendorf

Events

Mountainbike Jahr 2016

Im Jahr 2016 können wir auf insgesamt 3.249,9 gefahrene km und 42.325 Höhenmeter zurückblicken.

  • Dienstagsgruppe Mixed           2.987 km        38.795 hm
  • Mittwochsgruppe Frauen            186 km          2.425 hm
  • Freitagsgruppe    Kids                  76 km          1.105 hm


Highlights und Platzierungen 2016

17.Juli - 10.Aspen MTB Marathon in Nordheim-Nordhausen

Shorttrack mit 32,5 km und 625 hm

Stefan Lang                     4. Platz Masters 

Sara Alonso Perez            8. Platz Seniorinnen 

Kinderrennen U14

Jannik Lang                      durch Sturz leider auf den letzen Platz

27./28. August - FOCUS 24h MTB Rennen Stuttgart 

Stefan Lang                       3. Platz  

MTB Kids

Seit September macht unsere Kinder MTB Gruppe jeden Freitag den Wald unsicher. Mit viel Spaß und Motivation sind die 9-14 Jährigen bereitwillig an ihrer Fahrtechnik und Kondition zu arbeiten.

Mit altersgerechte Übungen und Spiele bekommen die Kinder Spaß und Sicherheit auf dem Mountainebike vermittelt. Aber auch Respekt und Rücksicht auf Mensch und Natur stehen im Vordergrund.

Functional Training 

Mittlerweile ist unser Wintertraining in der Hallen von November bis Ende März fest etabliert.Nicht nur bei den MTBlern hat es großen Anklang gefunden sondern auch bei den Sportlern der anderen Sparten des RKVs.

Hierbei steht die Gesamtleistung des Bewegungsapparats im Vordergrund.Es dient sowohl der Verletzungsprophylaxe als auch der Steigerung der Leistungsfähigkeit.

Unser Augenmerk liegt auf Athletiktraining speziell für die Zielgruppe Radsportler. Wir bieten ein ganzheitlich qualitativ hochwertiges Training von Muskulatur und Bewegung an, das vorwiegend auf eigenen Händen und Füßen mit modernen Hilfsmittel wie Blackroll, TRX und Kettelbell stattfindet.

Nordschwarzwald Tour 05. - 07.Juli 2014

Am Samstag früh trafen wir uns (Sebastian, Martin, Stefan, Daniel, Christian, Stefan, Sara, Katrin und Jörg) an der LÖHA zu einer dreitägigen Mountainbike Tour durch den Nordschwarzwald.

Nach einer kurzen Besprechung der ersten Tagestour von Denkendorf nach Langenbrand bei Schömberg, ging es mit unseren Bikes, mit den nötigsten Sachen bepackten Rucksack auf dem Rücken, einem Höhenprofil am Lenker und voller Erwartung auf die dreitägige Tour los. Nach einer verdienten Mittagspause bei Weil der Stadt erreichten wir endlich den Schwarzwald. Nach anstrengenden Steigungen, rasante Abfahrten und tollen Trails durch die Natur und dem Schömberger Single Trail Parcours zum Schluss, erreichten wir unser Nachtquartier Gasthof Hirsch in Langenbrand. Mit leckerem Abendessen und geselligem Kegeln haben wir den Abend ausklingen lassen.

Ausgeruht und mit einem guten Frühstück gestärkt ging es am zweiten Tag wieder aufs Rad. Ziel war es nach ca. 80 km und 1800 hm Mehliskopf zu erreichen.Es erwartete uns ein anstrengender, heißer Tag. Die Mittagspause an der Grünhütte, vorbei am Hochmoor, die tollen Aussichtspunkte, eine Runde um den großen Wendenstein und viele anspruchsvolle Trails haben uns jedoch die Strapazen der Anstiege vergessen lassen. Am Mehliskopf angekommen konnten wir den Abend auf der Terrasse der Berghütte Sand genießen, bis ein heftiges Gewitter aufzog. Mit einem Gesellschaftsspiel beendeten wir unseren letzten gemeinsamen Abend in der Hütte.

Bei einem Blick aus dem Fenster am nächsten Morgen schrumpfte unser Tatendrang etwas. Es regnete Bindfäden und die Wolken hingen bis zum Boden. Wir hatten aber Glück! Bis alle aufbruchsbereit waren, hörte es auf zu regnen. Die Regensachen wurden verstaut und mit mehr Motivation radelten wir los in den dritten und letzten Tag der Schwarzwald-Tour.

Dank der guten Vorbereitung von unserem Guide Basti, wurden wir wieder mit einer tollen Strecke durch die schöne Natur des Nationalparks, fernab von der Zivilisation, belohnt. Das besondere Highlight war die Durchquerung eines sehr dicht bewachsenen Wanderweges und die Abfahrt eines Single Trails mit über 700 Höhenmeter. Nach insgesamt 200 anspruchsvollen Kilometern und 4.400 bezwungenen Höhenmetern erreichten wir am Nachmittag Freudenstadt.

Von dort aus ging es mit dem Zug bis nach Esslingen. Die letzten Kilometer nach Denkendorf legten wir mit dem Rad zurück.

Juni 2014 - 24h MTB Race München „Girls only“

Nach gründlicher Vorbereitung und Organisation starteten wir am Freitag 20.06.2014 um 13Uhr an der LöHa. Die Bikes im Anhänger verstaut und alles was wir sonst so brauchten in den Autos. Nach einem kurzen Zwischenstop in Merklingen und dem Einladen eines weiteren Team Mitglieds ging es Richtung München. Im Olympiastadion angekommen mussten wir uns um einen passenden Platz für das Fahrerlager kümmern und hatten das Glück den letzten Platz direkt an der Strecke und Start/Ziel zu ergattern. Perfekt! Kurze Wege = längere Pausen.

Aufbau, Startnummern und Streckenbegehung standen noch auf dem Programm bevor wir uns dem gemütlichen Teil des Abends widmen konnten. Christa kannte sich schon aus und lotste uns durch den Olympiapark. Danach war der Hunger groß und das geplante Pasta essen konnte stattfinden.

Zur Überraschung aller, bekamen wir von Martin (Christas Freund) eine extra für unser Team angefertigte Schokotorte gesponsert. Die Stimmung war super und irgendwann war das letzte Mal ne Nacht durchschlafen vor Rennbetrieb angesagt.

Am Samstag nach dem Frühstück und nachdem die 2 noch fehlenden Teammitglieder eingetroffen sind ging es auf die Streckenbegehung Teil 2. Die Strecke wurde wegen des Public Viewing am Abend im Olympiastadion nochmal abgeändert. Endgültig hatten wir 7,2km und 110hm zu bewältigen pro Runde. Um 11Uhr war Teamleiter Meeting mit allen Infos und wir haben die Rennreihenfolge festgelegt. Sara – Suzi – Jana - Christa – Sarah – Alexa – Franzi – Pam.

Noch ein kurzer Check der Bikes, hier und da ein bisschen Öl. Schon war die Wartezeit fast vorbei und Sara machte sich wie unser 24h Solo Biker Max auf den Weg zum Start. Die Solo Fahrer durften um 12:00 Uhr pünktlich starten, die 4er Teams 12:02 Uhr und die 2er und 8er Teams um 12:04 Uhr.

Sara fuhr zu Beginn 2 Runden hintereinander damit sich das Feld ein bisschen verteilte und wir den ersten Stress in der Wechselzone nicht mit bekamen. Kurz vor Ende der 2ten Runde stürzte sie leider – fix die Kette wieder drauf und den Weg zur Wechselzone gefahren. Eine Schürwunde am Knie und ein ausgekugelter Daumen wurde bei den netten Sanitätern der Johanniter behandelt.

Der Wechsel auf Suzi klappte perfekt und sie flog förmlich durch die Runde. So zog sich der Nachmittag bis in den späten Abend mit einzelnen Runden der 8 Mädels damit wir in diesen Runden wirklich alles geben konnten. Basti führte Buch über Rundenzeiten und Rückstand bzw. Vorsprung auf das andere Frauen Team. Recht schnell hatten wir 2 Runden Vorsprung und bauten diesen auch stetig aus. Bei jedem Wechsel war unser Coach mit uns in der Wechselzone und motivierte uns für jede Runde neu!

Auch Sara war nach einem Durchlauf aussetzen wieder mit von der Partie nachdem wir ihr den Daumen getapped und sie ein paar kleine Tricks beim Schalten geübt hatte.

22:30 Uhr wurde die Strategie geändert. Jeder fuhr jetzt nicht nur eine Runde, sondern wir teilten die 8 Mädels in vier 2er Gruppen auf. Die 2 fuhren dann abwechselnd je 2 Runden, angefangen bei Alexa und Franzi. Für die anderen hieß es husch ins den Schlafsack. Die Nachtfahrten liefen gut auch wenn wir etwas langsamer wie am Tag waren. Sicht und Müdigkeit zehrten an der Konzentration.

Um 23:30 Uhr nach 11,5h auf dem Rad brauchte auch Max mal eine Pause. Die Küche hatte noch Nudeln mit Tomatensauce und er eine Auszeit.

Bis 5:30 Uhr behielten wir den Rhythmus bei, dann wurde wieder auf Einzelrunden im 8er Wechsel umgestellt. Langsam war das Ende des Rennens in Sicht und die warmen Sonnenstrahlen brachten wieder neue Motivation. Mittlerweile hatten wir fast 6 Runden Vorsprung auf das andere Frauen 8er Team.

Basti teilte die Mädels jetzt so ein das wir bis 11:45 Uhr unsere Runden geschafft hatten. Ab 11:30 Uhr wurde die Gangart auf der Strecke sehr ruppig und die anderen Fahrer scheuten nicht davor unsere Schlussfahrerin Christa vom Rad zu drängen. Zum Glück kam sie heil im Ziel an und wir durften alle 8 zusammen durch den Zieleinlauf fahren.

Ein erlebnisreiches Wochenende neigte sich dem Ende zu und nach duschen und dem Abbau des Fahrerlagers machten wir uns müde aber glücklich auf den Weg nach Hause.

2013 - 24h Rennen München

Am 13. und 14. Juni fand in München das 24h Rennen im Olympiapark statt. Wir sind sind in einem Mixed-Team angetreten (Anja, Daniel, Martin und Sebastian). Um 10 Uhr sind wir angekommen und haben dann das Fahrerlager eingerichtet. Nach Orientierungsrundgang und Abholung der Startnummern, ging es ans Umziehen und Team/Taktik Besprechung.

Um 12Uhr fiel der Startschuss und Daniel machte die Startrunde. Zu Anfang wechselten wir jede Runde den Fahrer/in damit sich jeder ein Bild von der Strecke machen konnte und stellten danach auf einen 2 Runden Rhythmus um. Die Stimmung war bis in die Nacht hinein sehr gut, warm und staubig. Als langsam die Müdigkeit an uns zerrte, fuhr jeder 1h am Stück damit es längere Ruhepausen gab. Mitten in der Nacht wurde unserer Mitfahrerin der Staub zum Verhängnis und sie musste leider aufgeben. Ab da, war es mit den längeren Ruhepausen vorbei. Die bei der Morgendämmerung einsetzende Euphorie brachte uns auch wieder schnellere Rundenzeiten. Wir verpassten den 14. Platz knapp um 2 Minuten, aber auch mit dem 15. von 36 Plätzen waren wir sehr zufrieden. Ein Erlebnis das wir definitiv nicht so schnell vergessen werden.

2013 - Alpencross

In fünf Tagen führte der Alpencross von Tegernsee durch Tirol und die Dolomiten und endete mit einem Erholungstag am Gardasee. Am ersten Tag wurde schnell klar, dass wir einiges vor uns hatten, schließlich erwarteten uns ingesamt ungefähr 460 km und 10800 hm. Mit jedem Tag wurden die Strecken zwar länger und die Berge steiler, aber es wurde von Tag zu Tag einfacher und machte immer mehr Spaß, die Gruppe wuchs mit jedem Tag zusammen und half über das ein oder andere Tief hinweg. Der Lohn für die steilen Anstiege waren mit Sicherheit die super Ausblicke und für die vielen Kilometer ein leckerer Mittagssnack sowie super Abendessen. Am Erholungstag gönnten wir uns noch ausgiebige Trails am Gardasee und unsere Bikes freuten sich am Ende über die Bike-Waschmaschine, wo sie den Staub und Dreck der letzten Tage abwerfen konnten. Den Abschluss unserer Reise stellte eine entspannte Rückreise dar.