RKV Denkendorf

Rückblick auf vergangene Events

24h MTB Rennen München am 16./17.09.17

Als Solo Fahrer startete Stefan am Samstag 16.09. im Olympiastadion um 12 Uhr.


Trotz Regen, zwei Stürze und einer sehr kühlen Nacht ließ sich Stefan nicht entmutigen und kämpfte sich Runde um Runde durch das Rennen.

Nach einer guten Stunde Pause in der Nacht und frisch gestärkt, ging es unermüdlich weiter für Stefan.


Mit dem Tag kamen auch die höheren Temperaturen und gaben die Motivation um bessere Rundenzeiten zurückzulegen.

Entschlossen kämpfte sich Stefan in den Rängen vor und beendete das Rennen am Sonntag um 12 Uhr mit dem mehr als wohlverdienten 4. Platz.

Respekt vor dieser tollen Leistung und herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer!

Schwarzwald Bike Marathon am 10.09.17

Bei kühlen, für das Rennen jedoch optimale Temperaturen starteten am Samstag den 10.09.17 sechs unserer MTBler in Furtwangen.

Gesponsert durch die Firma SSS Siedle absolvierten sie erfolgreich 60 km und 1200 hm über Wiesen, Schotter, verwurzelte Waldwege, Matsch und teilweise technisch anspruchsvolle Abfahrten.

Hier die tollen Platzierungen in den jeweiligen Altersklassen:

  • Stefan lang 4. Platz
  • Marc Schwier 60.
  • Klaus Schröer 109
  • Patrick Hauffe 113.
  • Stefan Bodamer 118.
  • Sara Alonso Perez 20. 

ASPEN MTB Marathon am 16.07.17

Am Sonntag den 16.07.17 nahmen drei unserer MTBler am Shorttrack mit 37 km und 700 hm Teil.

  • Stefan Lang kam nach 1:24 h durchs Ziel und erreichte bei den Masters den 3. Platz
  • Stefan Bodamer erreichte mit 1:50 h bei den Herren Platz 39
  • Sara Alonso Perez mit 2:01 h bei den Seniorinen Platz 7
  • Beim Kids Race startete unser rennerprobte Youngster Jannik Lang und erreichte bei den U14 den 6. Platz.


Allen Teilnehmern herzlichen Glückwunsch zu den tollen Leistungen!

Jahresausfahrt Pfälzerwald vom 07.07.17 - 09.07.17

Anfang des Monats startete die Mountainbike- Gruppe in ihr Ausflugswochenenden nach Trippstadt in den Pfälzerwald.

Für die Gruppe standen drei wunderschöne Mountainbiketouren durch die idyllische Waldlandschaft im Mittelgebirge bei hervorragenden Wetterbedingungen an. Abseits der geschotterten Waldwege wurden herrliche Singletrails über steinige, wurzelige und kalksteinsandhaltige Waldböden ab-, sowie aufwärts fernab der Zivilisation genossen. Bei den eingelegten genüsslichen Pausen lud die Landschaft zum Träumen und Seele baumeln lassen ein.

Während und nach den Fahrten wurde für das leibliche Wohl in nett angelegten Gartenwirtschaften gesorgt. Am Sonntagabend ging es mit müden und schlaffen Beinen zurück in die Heimat.

Insgesamt wurde über das Wochenende in entspannter und spaßiger Runde eine Gesamtstrecke von 195 Kilometer mit 4.190 Höhenmeter bewältigt.

Einen besonderen Dank für die sehr gute Organisation geht an die Abteilungsleiterin Sara Alonso Perez, die für die Mountainbikegruppe die Touren sorgfältig geplant und somit diesen Ausflug ermöglicht hat.

24h MTB Rennen am Alfsee (Rieste/Osnabrück) 10./11.06.2017

Am 10.06.17 startete Stefan Lang beim 24h Mtb Rennen am Alfsee als Solofahrer. Nach einer Runde Streckenbesichtigung war ziemlich schnell klar, dass dieses Rennen eine andere Hausnummer wird als in Stuttgart im letzten Jahr.


Die Runden gingen über sehr holprige, knochenharte Wiesenstücke, steile Rampen, sandige Trails, den Deich hoch und runter (bis zu 30% Steigung) und hinzu kam auf dem Deichkamm Gegenwind.


Stefan kam gut ins Rennen, und konnte sich schnell auf Platz 5 vorarbeiten. Um 2.00 Uhr nach wiederholten Wadenkrämpfe war dann der Punkt für eine Pause gekommen. Um 5.00 Uhr ging es weiter, durch die Pause auf Platz 16 zurückgefallen.  Bis zum Rennende um 14.00 Uhr konnte Stefan nach 31 Runden und 375km den wohlverdienten 9. Platz belegen.


Motivationsschub für die letzten Runden war auch die Teilnahme beim KidsRace von seinem Sohn Jannik, der mit einer tollen Leistung sich den 3. Podestplatz sichern konnte.

Gratulation Stefan und Jannik!

Mountainbike Jahr 2016

Im Jahr 2016 können wir auf insgesamt 3.249,9 gefahrene km und 42.325 Höhenmeter zurückblicken.

  • Dienstagsgruppe Mixed           2.987 km        38.795 hm
  • Mittwochsgruppe Frauen            186 km          2.425 hm
  • Freitagsgruppe    Kids                  76 km          1.105 hm


Highlights und Platzierungen 2016

17.Juli - 10.Aspen MTB Marathon in Nordheim-Nordhausen

Shorttrack mit 32,5 km und 625 hm

Stefan Lang                     4. Platz Masters 

Sara Alonso Perez            8. Platz Seniorinnen 

Kinderrennen U14

Jannik Lang                      durch Sturz leider auf den letzen Platz

27./28. August - FOCUS 24h MTB Rennen Stuttgart 

Stefan Lang                       3. Platz  

MTB Kids

Seit September macht unsere Kinder MTB Gruppe jeden Freitag den Wald unsicher. Mit viel Spaß und Motivation sind die 9-14 Jährigen bereitwillig an ihrer Fahrtechnik und Kondition zu arbeiten.

Mit altersgerechte Übungen und Spiele bekommen die Kinder Spaß und Sicherheit auf dem Mountainebike vermittelt. Aber auch Respekt und Rücksicht auf Mensch und Natur stehen im Vordergrund.

Functional Training 

Mittlerweile ist unser Wintertraining in der Hallen von November bis Ende März fest etabliert.Nicht nur bei den MTBlern hat es großen Anklang gefunden sondern auch bei den Sportlern der anderen Sparten des RKVs.

Hierbei steht die Gesamtleistung des Bewegungsapparats im Vordergrund.Es dient sowohl der Verletzungsprophylaxe als auch der Steigerung der Leistungsfähigkeit.

Unser Augenmerk liegt auf Athletiktraining speziell für die Zielgruppe Radsportler. Wir bieten ein ganzheitlich qualitativ hochwertiges Training von Muskulatur und Bewegung an, das vorwiegend auf eigenen Händen und Füßen mit modernen Hilfsmittel wie Blackroll, TRX und Kettelbell stattfindet.

Nordschwarzwald Tour 05. - 07.Juli 2014

Am Samstag früh trafen wir uns (Sebastian, Martin, Stefan, Daniel, Christian, Stefan, Sara, Katrin und Jörg) an der LÖHA zu einer dreitägigen Mountainbike Tour durch den Nordschwarzwald.

Nach einer kurzen Besprechung der ersten Tagestour von Denkendorf nach Langenbrand bei Schömberg, ging es mit unseren Bikes, mit den nötigsten Sachen bepackten Rucksack auf dem Rücken, einem Höhenprofil am Lenker und voller Erwartung auf die dreitägige Tour los. Nach einer verdienten Mittagspause bei Weil der Stadt erreichten wir endlich den Schwarzwald. Nach anstrengenden Steigungen, rasante Abfahrten und tollen Trails durch die Natur und dem Schömberger Single Trail Parcours zum Schluss, erreichten wir unser Nachtquartier Gasthof Hirsch in Langenbrand. Mit leckerem Abendessen und geselligem Kegeln haben wir den Abend ausklingen lassen.

Ausgeruht und mit einem guten Frühstück gestärkt ging es am zweiten Tag wieder aufs Rad. Ziel war es nach ca. 80 km und 1800 hm Mehliskopf zu erreichen.Es erwartete uns ein anstrengender, heißer Tag. Die Mittagspause an der Grünhütte, vorbei am Hochmoor, die tollen Aussichtspunkte, eine Runde um den großen Wendenstein und viele anspruchsvolle Trails haben uns jedoch die Strapazen der Anstiege vergessen lassen. Am Mehliskopf angekommen konnten wir den Abend auf der Terrasse der Berghütte Sand genießen, bis ein heftiges Gewitter aufzog. Mit einem Gesellschaftsspiel beendeten wir unseren letzten gemeinsamen Abend in der Hütte.

Bei einem Blick aus dem Fenster am nächsten Morgen schrumpfte unser Tatendrang etwas. Es regnete Bindfäden und die Wolken hingen bis zum Boden. Wir hatten aber Glück! Bis alle aufbruchsbereit waren, hörte es auf zu regnen. Die Regensachen wurden verstaut und mit mehr Motivation radelten wir los in den dritten und letzten Tag der Schwarzwald-Tour.

Dank der guten Vorbereitung von unserem Guide Basti, wurden wir wieder mit einer tollen Strecke durch die schöne Natur des Nationalparks, fernab von der Zivilisation, belohnt. Das besondere Highlight war die Durchquerung eines sehr dicht bewachsenen Wanderweges und die Abfahrt eines Single Trails mit über 700 Höhenmeter. Nach insgesamt 200 anspruchsvollen Kilometern und 4.400 bezwungenen Höhenmetern erreichten wir am Nachmittag Freudenstadt.

Von dort aus ging es mit dem Zug bis nach Esslingen. Die letzten Kilometer nach Denkendorf legten wir mit dem Rad zurück.

Juni 2014 - 24h MTB Race München „Girls only“

Nach gründlicher Vorbereitung und Organisation starteten wir am Freitag 20.06.2014 um 13Uhr an der LöHa. Die Bikes im Anhänger verstaut und alles was wir sonst so brauchten in den Autos. Nach einem kurzen Zwischenstop in Merklingen und dem Einladen eines weiteren Team Mitglieds ging es Richtung München. Im Olympiastadion angekommen mussten wir uns um einen passenden Platz für das Fahrerlager kümmern und hatten das Glück den letzten Platz direkt an der Strecke und Start/Ziel zu ergattern. Perfekt! Kurze Wege = längere Pausen.

Aufbau, Startnummern und Streckenbegehung standen noch auf dem Programm bevor wir uns dem gemütlichen Teil des Abends widmen konnten. Christa kannte sich schon aus und lotste uns durch den Olympiapark. Danach war der Hunger groß und das geplante Pasta essen konnte stattfinden.

Zur Überraschung aller, bekamen wir von Martin (Christas Freund) eine extra für unser Team angefertigte Schokotorte gesponsert. Die Stimmung war super und irgendwann war das letzte Mal ne Nacht durchschlafen vor Rennbetrieb angesagt.

Am Samstag nach dem Frühstück und nachdem die 2 noch fehlenden Teammitglieder eingetroffen sind ging es auf die Streckenbegehung Teil 2. Die Strecke wurde wegen des Public Viewing am Abend im Olympiastadion nochmal abgeändert. Endgültig hatten wir 7,2km und 110hm zu bewältigen pro Runde. Um 11Uhr war Teamleiter Meeting mit allen Infos und wir haben die Rennreihenfolge festgelegt. Sara – Suzi – Jana - Christa – Sarah – Alexa – Franzi – Pam.

Noch ein kurzer Check der Bikes, hier und da ein bisschen Öl. Schon war die Wartezeit fast vorbei und Sara machte sich wie unser 24h Solo Biker Max auf den Weg zum Start. Die Solo Fahrer durften um 12:00 Uhr pünktlich starten, die 4er Teams 12:02 Uhr und die 2er und 8er Teams um 12:04 Uhr.

Sara fuhr zu Beginn 2 Runden hintereinander damit sich das Feld ein bisschen verteilte und wir den ersten Stress in der Wechselzone nicht mit bekamen. Kurz vor Ende der 2ten Runde stürzte sie leider – fix die Kette wieder drauf und den Weg zur Wechselzone gefahren. Eine Schürwunde am Knie und ein ausgekugelter Daumen wurde bei den netten Sanitätern der Johanniter behandelt.

Der Wechsel auf Suzi klappte perfekt und sie flog förmlich durch die Runde. So zog sich der Nachmittag bis in den späten Abend mit einzelnen Runden der 8 Mädels damit wir in diesen Runden wirklich alles geben konnten. Basti führte Buch über Rundenzeiten und Rückstand bzw. Vorsprung auf das andere Frauen Team. Recht schnell hatten wir 2 Runden Vorsprung und bauten diesen auch stetig aus. Bei jedem Wechsel war unser Coach mit uns in der Wechselzone und motivierte uns für jede Runde neu!

Auch Sara war nach einem Durchlauf aussetzen wieder mit von der Partie nachdem wir ihr den Daumen getapped und sie ein paar kleine Tricks beim Schalten geübt hatte.

22:30 Uhr wurde die Strategie geändert. Jeder fuhr jetzt nicht nur eine Runde, sondern wir teilten die 8 Mädels in vier 2er Gruppen auf. Die 2 fuhren dann abwechselnd je 2 Runden, angefangen bei Alexa und Franzi. Für die anderen hieß es husch ins den Schlafsack. Die Nachtfahrten liefen gut auch wenn wir etwas langsamer wie am Tag waren. Sicht und Müdigkeit zehrten an der Konzentration.

Um 23:30 Uhr nach 11,5h auf dem Rad brauchte auch Max mal eine Pause. Die Küche hatte noch Nudeln mit Tomatensauce und er eine Auszeit.

Bis 5:30 Uhr behielten wir den Rhythmus bei, dann wurde wieder auf Einzelrunden im 8er Wechsel umgestellt. Langsam war das Ende des Rennens in Sicht und die warmen Sonnenstrahlen brachten wieder neue Motivation. Mittlerweile hatten wir fast 6 Runden Vorsprung auf das andere Frauen 8er Team.

Basti teilte die Mädels jetzt so ein das wir bis 11:45 Uhr unsere Runden geschafft hatten. Ab 11:30 Uhr wurde die Gangart auf der Strecke sehr ruppig und die anderen Fahrer scheuten nicht davor unsere Schlussfahrerin Christa vom Rad zu drängen. Zum Glück kam sie heil im Ziel an und wir durften alle 8 zusammen durch den Zieleinlauf fahren.

Ein erlebnisreiches Wochenende neigte sich dem Ende zu und nach duschen und dem Abbau des Fahrerlagers machten wir uns müde aber glücklich auf den Weg nach Hause.